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AUSVERKAUFT:
Stefan Schwarz

„Da stimmt was nicht“ –  Roman

Es könnte nicht besser laufen für den Synchronsprecher Tom Funke. Tom ist die deutsche Stimme von Bill Pratt. Pratt ist Hollywoods „Sexiest Man Alive“ und ein Kassenmagnet. Niemand kann sympathische, umweltbewusste Helden besser darstellen als Bill Pratt. Und niemand kann ihn besser synchronisieren als Tom Funke. Weil Bill Pratt so angesagt ist, steigen Toms Honorare gewaltig und er wird seines braven, alten Lebens überdrüssig. Eine neue Frau, ein neues Haus sollen her. Mit der reizenden, klugen, wenn auch zwanzig Jahren jüngeren Birte und einem Haus mit Havelblick geht der eigentlich biedere Tom voll ins Risiko Und als wäre das nicht schon toll genug, kommt der Superstar Bill Pratt nach Berlin und will ihn treffen. Voll des Lobes ist er und macht ihm Komplimente. Da versteht es sich von selbst, dass Tom Funke ihm nichts abschlagen kann, als Bill Pratt ihn um einen kleinen Gefallen bittet …

Am nächsten Tag ist die Karriere des Hollywood-Superstars zu Ende und Tom Funke arbeitslos. Schlechtes Timing für jemanden, der sich gerade scheiden lassen und ein neues Leben anfangen wollte …

Mit freundlicher Unterstützung von

Leipzig

Moritzbastei
Kurt-Masur-Platz 1
04109 Leipzig


28.09.2021 // 19:30 Uhr 
Moderation: Claudius Nießen

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Über DEN AUTOR: 

Stefan Schwarz ist Journalist, Autor, Ehemann und leidenschaftlicher Vater. Er lebt mit Frau, Kindern und Katze in Leipzig. Seit 2001 schreibt er eine umjubelte Kolumne in der Monatszeitschrift DAS MAGAZIN. Bisher erschienen die Kolumnenbände „War das jetzt schon Sex?“, „Die Kunst, als Mann beachtet zu werden“ und „Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut“. 2010 veröffentlichte Stefan Schwarz seinen ersten Roman „Hüftkreisen mit Nancy“. Zuletzt erschienen seine Erfolgsromane „Das wird ein bisschen wehtun“ (2012), „Die Großrussin“ (2014), „Oberkante Unterlippe“ (2016), der Kolumnenband „Lass uns lieber morgen!“(Seitenstraßen-Verlag) und 2018 „Als Männer noch nicht in Betten starben“ (Rowohlt). 2019 erschien sein aktueller Roman „Der kleine Gartenversager. Vom Glück und Scheitern im Grünen“ (Aufbau Verlag). Seine Lesungen genießen längst Kultstatus.

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Foto: Stefanie Fiebrig