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Michel Decar

„Die Kobra von Kreuzberg“¬†–¬† Roman

F√ľr Beverly Kaczmarek l√§uft es √ľberhaupt nicht. Eigentlich ist sie nach Berlin gekommen, um im gro√üen Stil Museen und Juweliere auszur√§umen, doch so richtig wollen ihre Pl√§ne nicht z√ľnden. Denn w√§hrend ihre Br√ľder Faberg√©-Eier aus der St. Petersburger Eremitage entwenden und es damit in die internationale Presse schaffen, √§rgert sie sich √ľber ihre mittelm√§√üige Ausbeute. Also beschlie√üt sie einen Coup zu landen, der an Logistik und Tollk√ľhnheit neue Standards setzen wird, und etwas wirklich Gro√ües zu stehlen: die Quadriga auf dem Brandenburger Tor. Michel Decar beschw√∂rt mit Verve und Tempo eine Welt, in der Diebstahl die einzige M√∂glichkeit geworden ist, zu bekommen, was einem zusteht. Mit stilistischer Leichtigkeit erz√§hlt er von einer Gegenwart, in der die Grenzen zwischen Recht und Gerechtigkeit neu gezogen werden m√ľssen. Eine Ganoven-Saga voll schr√§ger Figuren.

Mit freundlicher Unterst√ľtzung von¬†

Stuttgart

Literaturhaus Stuttgart
Breitscheidstraße 4
70174 Stuttgart


17.09.2021 // 19:30 Uhr 
Moderation: Mareike Köhler 

 

√úber DEN AUTOR:

Michel Decar, geboren 1987 in Augsburg, lebt als Autor und Regisseur in Berlin. Seine Theaterst√ľcke wurden an zahlreichen B√ľhnen im In- und Ausland inszeniert und mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Kleist-F√∂rderpreis. Seine H√∂rspiele werden von Deutschlandfunk Kultur produziert. Zuletzt lief sein Film „Europa zum Beispiel“ im Wettbewerb des Max Oph√ľls Preis. 2018 erschien sein Deb√ľtroman „Tausend deutsche Diskotheken“.

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Foto: Niklas Vogt