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Jan Wagner

„Der glĂĽckliche Augenblick“ –  Beiläufige Prosa

»Der begnadete Lyriker erweist sich als nicht minder begabter Erzähler.« Bruno Steiger, NZZ am Sonntag

Jan Wagner ist nicht nur ein begnadeter, er ist auch ein begeisterter Lyriker, selbst wenn er Prosa schreibt. Seine Porträts von Dichterkollegen wie Dylan Thomas oder Inger Christensen sind von solch anstecken- der Leidenschaft, dass man auf der Stelle deren Gesamtwerk erwerben und loslesen will. Worüber Wagner auch schreibt – über das Verhältnis von Lyrik und Fotografie, Motorroller und Geistergeld in Vietnam, über Pässe und Grenzen oder schlicht den Wiedehopf – sein offener, dem Staunen verpflichteter Blick auf die Welt macht diese mit beiläufiger Eleganz geschriebenen Essays zu herrlichen Wundertüten – aus jeder einzelnen sind meisterhaft zugespitzte Geschichten und immer wieder überraschende Erkenntnisse zu ziehen.

Mit freundlicher UnterstĂĽtzung von

Köln

lifelab
Ebertplatz 23
50668 Köln

23.04.2021 // 19:30 Uhr 
Moderation: Oliver Jungen

Über DEN AUTOR: 

Jan Wagner, 1971 in Hamburg geboren, lebt in Berlin. 2001 erschien sein erster Gedichtband „Probebohrung im Himmel“. Es folgten „Guerickes Sperling“ (2004), „Achtzehn Pasteten“ (2007), „Australien“ (2010), „Die Eulenhasser in den Hallenhäusern“ (2012) und der Sammelband „Selbstporträt mit Bienenschwarm“ (2016). Zuletzt erschien der Essayband „Der verschlossene Raum“ (2017). FĂĽr seinen Gedichtband „Regentonnenvariationen“ (2014) gewann er 2015 den Preis der Leipziger Buchmesse, 2017 wurde er mit dem Georg-BĂĽchner-Preis ausgezeichnet.

 

 

Foto: Nadine Kunath